Deutsche Kolonialgeschichte – Versuche der Aufarbeitung (aktualisiert)

Kolonien in Afrika 1914 (wikipedia)
Hermann J. Hiery: Fa’a Siamani.
Germany in Micronesia,
New Guinea and Samoa 1884-1914

Wiesbaden: Harrassowitz 2020
X, 284 pp., 5 , illustr., 2 maps, 13 tables

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Evangelische Missionare nahmen als Zeichen der erfolgreichen Christianisierung
 dieses Behältnis für den rituellen Gebrauch mit nach Deutschland.
 (LWL-Wanderausstellung 2020-2022: Geschichte der Dinge)

 

Benin-Bronzen – Kontext:  Raubkunst.
Deutsche Museen wollen koloniale Kontexte aufarbeiten 

 (ZEIT online, 02.02.2022) – Vgl.„Geschichte der Dinge“. 
LWL-Wanderausstellung zur Herkunft von Objekten
in nordrhein-westfälischen Sammlungen
Städtische Museen Freiburg: Freiburg und Kolonialismus: Gestern? Heute! 
(OnlineSammlung)

Sonderausstellung:  Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe.  Bis 26.10.2025, LWL-Museum, Zeche Zollern Dortmund 

> Marianne Bechhaus-Gerst/Stefanie Michels/Fabian Fechner (Hg.): Nordrhein-Westfalen und der Imperialismus. Berlin: Metropol 2022, 484 S., Abb.
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> Sebastian Bischoff /
Barbara Frey / 
Andreas Neuwöhner (Hg.): Koloniale Welten in Westfalen
Studien und Quellen zur Westfälischen Geschichte,
Bd. 89. Paderborn: Schöningh (Brill) 2021, 338 S., Abb.

Verlagsinfo/ Inhaltsverzeichnis >
 
> Stadtgeschichte Iserlohn: Die koloniale Seite
 
> Hemer: Großunternehmer und Sklavenhändler aus dem Sauerland: Friedrich von Romberg 
(Dokumentationen und Diskurse, 30.03.2021 u.ö.)
 Relief oberhalb der ehem. Eingangstreppe des von Romberg und Lürmann finanzierten Hauses
in Hemer-Sundwig (Stephanopel).
Inschrift: „Zum Vorgebirge der Guten Hoffnung“ – gemeint ist das Kap der Guten Hoffnung,
das auch Rombergs Schiffe umfuhren.